Wir tendieren dazu aus dem Mangel heraus und oft im Vergleich mit anderen all das zu sehen, was wir nicht haben.

Das erzeugt ein negatives Gefühl und nährt den Mangel. Mit dieser Energie gestalten wir dann unseren Alltag und kreieren unser Leben.

Wenn wir uns dagegen (am besten jeden Tag) bewusst machen, was wir alles haben, weitet sich das Herz und ein erfüllendes Gefühl hält Einzug.
Der Fokus verändert sich und mit dieser Energie gestalten und kreieren wir dann unser Leben.

Wenn Du die Augen zumachst und in das Mangelgefühl gehst, wirst Du die Schwere spüren. Dann denke an etwas Schönes, was Du hast. Du wirst den Unterschied merken.

Und jetzt liegt es an Dir. Du entscheidest.

Das braucht oft ein bisschen Praxis. Und ist ein Prozess. Du kannst schon heute damit anfangen und zum Beispiel jeden Tag aufschreiben wofür Du dankbar bist oder was Du alles hast.

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